Lied des Tages (20-7-2018 bearbeitet)

Dieser lästige Ohrwurm, der in deinem Kopf bleibt. Und dann etwas angepasst an den Abflughafen.

Die internationalste Nummer in unserem Repertoire. Deutsch, Französisch, Portugiesisch, … Siehe hier

Brüderlich gesungen von der italienischen Band beim Festival Connecting through Culture. Siehe hier.

Das muss Piano Man von Billy Joël sein. Zweimal an einem Tag in der Karaoke-Bar. @Jorgen: „There’s an old man sitting next to me, making love to his tonic and gin.“

Der Titel sagt alles: Halt, wir gehen nach Hause! Ein perfekter Titel für den letzten Tag. PS Der Liedtext handelt von einem geliebten Menschen und gilt vielleicht nur für die Karaoke-Lady von Malta.

Da wir erst nach Mitternacht zurück waren, dauerte die Reise bis Dienstag. Daher ein Lied des Tages. Ich dachte zuerst an Drei Tage wach aus Lützenkirchen. Aber die obige Nummer (danke Ruben) passt noch besser, denn die Reise fühlt sich an wie eine (sehr) lange Nacht. Viel zu schnell, aber voller schöner Momente und Erinnerungen!

Dies bedeutet, dass diese temporäre Kategorie zu einem Ende gekommen ist.

Und wieder zu Hause!

Wir sind zurück auf Holtense Boden. Taxifahren, Aussteigen, Gepäck sammeln, Auto/Bus aufholen und einladen in Rekordzeit von 30 Minuten! Drei Runden im Kreisverkehr und dreimal die Ausfahrt nehmen, damit wir nach Rechts abbiegen. Also ein gut gelaufen Rückweg.

Unterwegs schickte Stanley die Reaktion des holländischen Botschafters auf unsere Auftritt: Was haben Sie ein genialer Auftritt versorgt, danke dafür.

Legen Sie es in Ihre Tasche! #Stolz

Auch haben wir ein Video des Songs Speedy während des Festivals erhalten.

Alles Gute kommt zur Ende! Leider

Aber wir können auf eine fantastische Reise zurückblicken. Unsere Erwartungen waren hoch. Sind sie Wahrheit geworden? Mehr als! Top arrangierte Reise, donders schöne Auftritte, unglaubliches Gelächter, Malta entdeckt, viele und schöne Reaktionen von Publikum!

Wählen Sie ein Highlight? Performance beim Festival Connecting through Culture? Die Bootsfahrt? Musizieren mit der italienischen Fanfare? Who the f#ck is Alice in der Karaoke-Bar? Oder vom Boot aus spielen? Nein, ich kann nicht wählen. Ein großes Highlight!

Wir möchten allen danken, die direkt oder indirekt zu dieser Reise beigetragen haben. Danke!

Ach ja, das Bild oben in dieser Nachricht (© Argibald). De Braandheultjes nach Malta zu bringen, war ein Bucketlist Item von Stanley. CHECK!

Zurück auf dem Festland

Gestenabend waren wir wieder im Irish Karaoke Pub. Noch nachgenießend und Nachglühend der großen Bootsfahrt. Harald war unser Karaoke-Spaßvogel. Alle 2 oder 3 Lieder war er zurück am Mikrofon. Meistens von einem Teil der Band. Harald beeindruckte die Moderatorin so sehr, dass sie spontan ihrer Liebe zu ihm erklärte und I will always love you speziell für ihm sang.

  • Harald in Aktion beim Karaoke

Der Höhepunkt der Nacht war Alice, während des Refrains brüllte die ganze Kneipe mit: Alice, who the f#ck is Alice.

Auf Facebook ist das Video, das von uns gemacht würde in der Blue Lagoon, ein bisschen viral geworden. In ein paar Stunden schon mehr als 800 mal gesehen!

Barbarossa cruises When your music systems fails you have to improvise

Geplaatst door Christopher Magro op Zondag 15 juli 2018

Nach einer langen Nacht gab es das letzte gemeinsame Frühstück. Der Facebook-Post ist mittlerweile bereits mehr als 1700 (!) angesehen. Und das Total der 4 Videos auf etwa 3800 Views!

  • Schwimmbad, aber das hast du wahrscheinlich schon gesehen

Der Rest des Vormittags und Nachmittags war gefüllt mit Souvenirs kaufen, Kaffee trinken, Mittagsessen und schwimmen. Dann im Bus zum Flughafen. Wieder viel Aufhebens beim Einchecken der Koffer und Instrumente. Aber nachdem Chef Check-in, Esther, ein wenig funktional wütend geworden war, ist auch diese Hürde genommen worden. Pünktlich sind wir abgereist. Um 20.08 Uhr landeten wir in (shalalie) Charleroi. Und das ist genau 2 Minuten her.

  • Letzter Foto auf Malta (vorläufig)

Bootsfahrt

Am Sonntag segelten wir mit einem Boot an mehreren schönen Orten entlang der Küste von Malta. Wir sind in wunderschönen Buchten vor Anker gegangen, wo wir geschwommen haben. Und weil wir die Instrumente mit uns hatten, konnten wir einige Lieder spielen. Das gab schöne Szenen. Ein Orchester spielt von einem Boot in einer sonnenverwöhnten Umgebung! Es hat uns sehr viels Spaß gemacht!

  • Schwermetall

Connecting through Culture

Samstagabend war es endlich so weit: das Ziel dieser Reise. Das Festival Connecting through Culture. Das erste Zelt, das wir trafen, war von den Deutschen mit Bier und Bratwurst. Danach und Zeltreihe von Ghana nach Italien und von China nach Australien. In der Mitte war eine Bühne, auf der verschiedene Autritte zu sehen waren. Denken Sie an einen Japanische, Weibliche Version von Sea Sick Steve, eine italienische Fanfare und einen chinesischen Schwerttanz.

In orangen Poloshirts spielten wir natürlich erst die holländischen Songs. ‚t Dondert en ‚t bliksemt, Kwestie van geduld en Amsterdam medley.  Trotz der Tatsache, dass ein paar Leute auf den hinteren Reihen mitklatschten, war die Atmosphäre noch ruhig. Die Würdenträger, einschließlich des Bürgermeisters, waren in der ersten Reihe. An eine Bühne gebunden zu sein, ist nicht ganz unser Ding, aber wir haben versucht, den Publikum so gut wie möglich zu unterhalten.

Nachdem ein paar Erfrischungen arrangiert waren und wir uns mit den Deutschen Freunden geworden waren, war es Zeit für den zweiten Auftritt. Ziel war nun Gezelligheit, also machten wir die Trickkiste offen: Partynummern, Fahrräderbewegungen liegend auf der Bühne, Blaser im Publikum, Interaktion mit die Leute und Musiker im Publikum. Sehr viel altholländische Gezelligheid und begeistertes Publikum. Sogar eine Bitte um einen Zugabe (natürlich). Kurz gesagt, es ging wieder los!

  • Fotos von dem Auftritt

Das italienisches Orchester spielte nach uns. Inspiriert von unserer lockeren Spielweise, ging der Beckenist (das sind tolle Musiker !!!) komplett los! Zuerst vom Dirigenten in Schach gehalten, aber später: Einhundert Prozent Unterhaltung! Das Publikum bekam eine tolle Nachspeise von diesem Festival.

Aber, es was noch niht schluß, denn unmittelbar darauf entstand spontan das wahre Connecting Through Culture-Gefühl. De Braandheultjes und die italienische Band spielten mehrere Lieder zusammen. Sie hatten noch nie zusammen gespielt, die eine mit Papier und die andere aus dem Kopf, aber zusammen entstanden schöne Lieder. (siehe Video 3). Auch mit dem Foto war es nicht nur einem visuellen Moment (siehe Video 4) Was für ein großartiger Abschluss des Festivals!

  • Gruppenfoto mit italianischer Band

Natur und Kultur

Am Samstag war es Zeit, den südlichen Teil der Insel zu entdecke. Zuerst zur Blue Grotto, wo man während einer Bootsfahrt wunderschönes blaues Wasser sehen kann.

Dann zu einem schönen Aussichtspunkt. Auf dem Weg sahen wir viele Wände aus aufgeschichteten Steinen, von denen Wilco ganz viel redete. Wenn Sie bald so eine Wand in Holten sehen …

Und schließlich nach Mdina. Eine Stadt, die als Fort gebaut wurde. Dies war die ehemalige Hauptstadt und es ist wunderbar, durch zu wandern.

Vive les Bois de Chauffages

Mann Mann Mann, das war richtig los bei Open Waters! Am Anfang waren es hauptsächlich die Holländer, die mit den Liedern sangen. Zondag in het zuiden für ein Limburger und Amsterdam Medley für einen Mokumer (Amsterdammer). Aber ab dem zweiten Auftritt wurde eine große Gruppe von Franzosen sehr enthusiast. Publikum auf den Bänke, Heultjes auf den Tische, alle machten mit: eine große Party!

Am Ende spielten wir Griechischer Wein, ein Lied, das wir nicht so oft spielen, aber das machte einen Unterschied! Die Franzosen legten sich die Arme um die Schultern und sangen einen französischen Text in voller Brust. Später kam jemand, um uns zu danken, dass wir ein portugiesisches Lied gespielt hätten. „Was dann?“ wir haben gefragt. War das auch wieder den Griechischer Wein. Kurz gesagt, ein Lied, das halb Europa kennt.

Danach kam in den Gesprächen das übliche man muß zu … kommen. Nur dieses Mal mit exotischeren Zielen: Abu Dhabi, eine 40-jährige Hochzeit in Malta und Japan. Wenn einer von ihnen durchgeht …

Endlich gingen wir zur Abkühlung im Meer. Und naja … wenn man die Instrumente doch dabei hat, kann man auch etwas spielen.

Alles in allem ein toller Tag. Samstag das Connecting Through Culture festival.

Heiβ, heiβer, Schwimmbad!

Das Programm endete letzte Nacht nicht nach dem vorherigen Post. Nachdem wir das richtige Hotel gefunden hatten, gingen wir noch ein Bier trinken. Wir kämpften uns durch die Unterhaltungsstraße und vorbei an allen Anlegern. Mehrere Einladungen für einen Gentlemen-Club wurden abgelehnt, obwohl man sich bei einigen Damen bedauern musste: Der Quadratmeterpreis für Kleidung in Malta ist offenbar ziemlich hoch!

Nachdem wir in der Kneipe, in der wir heute Abend spielen, schnell geguckt haben, haben wir ein Toast gebracht mit einem kalorienarmen Bier. Stanley erhielt auch sein Friends of Stanley Live-Shirt.

Ah, und als wir zurück zum Hotel gingen, war es 4 Uhr Nachts.

Heute morgen um 10.00 Uhr sind wir mit dem Bus und Wassertaxi nach Valletta gefahren. Es war sehr heiß so früh und nach dem Wassertaxi hatten alle schon den Schweiß im Gesäß (kein Bild) Nach einem Spaziergang durch die schöne Stadt (Leute, komm nach Malta!) Wir setzten uns auf eine Terrasse im Schatten. Das Quecksilber lag nun deutlich über 30 °C.

Nach der Rückfahrt und einem leckeren Sandwich gingen wir zu unserem schönen Pool.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass das Leben des Künstlers gar nicht so schlecht ist: bis tief in der Nacht in der Kneipe, eind wenig schlafen, ein bisschen herum gehen, auf eine Terrasse, sitzen, am Schwimmbadseite liegen, essen und später: Ein toller Performance geben während der holländischen hoempapa Nacht bei Open Waters.

Wir freuen uns darauf !!!